Im Sommer des letzten Jahres, kamen mein Freund Günter Riedl und ich auf die Idee ein Segelboot zu kaufen, um längere Zeit über die sieben Weltmeere zu ziehen. Die Marktsituation für kleine Boote bis zu 8m Länge ließ deren Realisierung auch zu, sodaß wir im April des heurigen Jahres einen 20 Jahre alten Vierteltonner mit dem klingenden Namen Bumble Bee erwerben konnten.
Im Juli wurde noch ein bißchen Geld verdient, das dann sogleich in zusätzliche Ausrüstung, wie Schwimmwesten, Seekarten, Lebensmittel, Kocher, etc., investiert wurde. Behilflich beim Ausrüsten war uns noch Herwig, der gemeinsam mit Günter am Montag den 14.Juli angereist war, um die erste Etappe mitzusegeln. Bis wir das Boot dann soweit hatten, daß wir von Kiel Schilksee aus ablegen konnten, dauerte es allerdings noch bis Donnerstag den 17. Juli. Außer den bereits erwähnten Einkäufen mußten die Sachen irgendwo an Bord verstaut und die Geräte, wie zum Beispiel der Kocher, ausprobiert werden. Kleine Bedienungsprobleme bekamen wir aber schnell in den Griff.
Von Kiel nach Kopenhagen
Als
wir am Donnerstag aufwachten, hörten wir ein Geräusch, das uns
gar nicht erfreute - Wassertropfen, die auf das Deck fielen. Wir hatten
zwar irgendwie damit gerechnet, daß es irgendwann regnen würde,
aber daß es gleich am ersten Tag damit losgehen soll war nicht geplant.
Nachdem wir mit Frühstück und Körperpflege fertig waren,
erledigten wir noch ein paar Kleinigkeiten am Boot. Weiters planten wir
die erste Etappe nach Maasholm in der Schlei. Als wir dann endlich soweit
waren und ablegen konnten, fehlte uns eigentlich nur noch eines. Der Wind
(welcher beim Segeln ja nicht so unwichtig ist). Wir legten trotzdem um
1300 Uhr unter Motor ab, und fuhren in der Hoffnung daß Wind aufkommt
ein Stück in die Kieler Förde hinaus. Hauptsache war doch, daß
wir endlich unterwegs waren.
Nachdem wir Rasmus dem Herrscher aller Meere, Seen, Flüsse, Tümpel etc. einen kräftigen Schluck Jim Beam geopfert hatten, zeigte er auch Einsehen mit unserer Situation und ließ um 1330 Uhr einen leichten Ostwind aufkommen. Da wir nach Nordwesten wollten war dies geradezu ideal. Abgesehen vom Regen lief alles perfekt, sodaß wir, als wir Schleimünde erreichten, beschlossen nach Høruphav in der Flensburger Förde weiterzusegeln. Um 1945 Uhr erreichten wir schließlich unseren ersten Hafen auf unserer Reise. Zu erwähnen ist noch, daß wir kurz vor unserem Ziel einen Riß ins Großsegel bekamen. Selbiger wurde am nächsten Tag von mir so fachmännisch geflickt, daß es im Verlauf der weiteren Reise damit nie wieder ein Problem gab.
Von Høruphav aus segelten wir nach Marstal auf der Insel Aerø, am nächsten Tag nach Rødbyhavn, wo wir zwischen den ein- und auslaufenden Fähren in den Hafen einliefen. Günter kaufte am nächsten Tag geräucherten Fisch, sodaß wir zu einem ausgezeichneten Seemannsfrühstück kamen. Von Rødbyhavn segelten wir weiter nach Gedser, dem südlichsten Punkt Dänemarks. Dort angekommen, beschlossen wir einen Ruhetag einzulegen, um die Gegend zu erkunden und ein paar Wartungsarbeiten am Boot vorzunehmen. Weiters weihte Günter unseren neuen Petroleumkocher mit einem schmackhaften Fertignudelgericht ein.
Der weitere Weg führte uns nach Klintholm auf der Insel Møn.
Bevor wir jedoch die Insel erreichten, beschloß Günter, während
er am Vordeck tätig war, ein kurzes unfreiwilliges Bad in der Ostsee
zu nehmen. Allerdings gelang es ihm, sich mit einem Fuß an der Reling
einzuhaken, und selbstständig wieder an Bord zu kommen. Der einzige
Verlust war Günters Kapitänsmütze. Aber sowohl Günter
sollten noch weitere Besatzungsmitglieder, als auch der Mütze weitere
Kopfbedeckungen folgen. Auf Møn kauften wir unser erstes dänisches
Bier, borgten uns Fahrräder aus und besichtigten damit Mønsklint,
einen Kreidefelsen so wie der auf Rügen.
Nach der Besichtigung liefen wir wieder aus, um durch eine Nachtfahrt Kopenhagen zu erreichen. Bevor es dunkel wurde gelang es mir, beim Versuch den Radarreflektor am Achterstag zu montieren, ebenfalls ein unfreiwilliges Bad in der Ostsee zu nehmen. Da Günter jedoch nicht sehr glücklich dabei aussah, beschloß ich nicht ganz über Bord zu gehen sondern aus eigener Kraft wieder an Deck zu kommen. Sogar meine Mütze hatte ich behalten. Die Nachtfahrt begann eigentlich sehr gut mit dem richtigen Wind, allerdings ließ uns Rasmus trotz eines großzügigen Opfers um ca. 0100 Uhr im Stich, sodaß wir beschlossen unser Ziel zu wechseln und unter Motor den nächsten erreichbaren Ort namens Rødvig in der Faxebucht anliefen. Der dortige Hafenmeister erließ uns sogar das Hafengeld weil wir erst so früh am Morgen (ca. 0500 Uhr) angekommen waren. Am nächsten Tag (Donnerstag 24. Juli) hatten wir wieder guten Wind und erreichten Kopenhagens südlichen Vorort Dragør ohne Probleme. Wir legten uns in den alten Hafen und fanden uns inmitten des Geschehens wieder. Gestaltet wurde dieses Geschehen von einer großen Anzahl Schweden, die mit der Fähre von Malmö gekommen waren um Bier zu kaufen und betrunken in der Gegend herumzutorkeln. In Schweden ist nämlich nur Fadøl (ca. 3% Alk) erhältlich, außerdem ist es im Gegensatz zu Dänemark verpönt Alkohol in der Öffentlichkeit zu trinken.
Am Freitag fuhren wir mit dem Bus nach Kopenhagen, wo uns besonders
die schönen alten Gebäude und die vielen schönen jungen
Frauen auffielen. Desweiteren machten wir Bekanntschaft mit dänischen
Bierpreisen (ca. 70,- ATS im Lokal) und mit Kopenhagens kulturellem Leben
(Straßenkünstler, Maler, Artisten etc.). Am nächsten Tag
machten wir eine Stadtrundfahrt und erfuhren dabei, daß ein wehrhafter,
mit Kettenhemd bekleideter und Morgenstern bewaffneter Papst die Stadt
gegründet hat, und das die meisten Gebäude in der Stadt von König
Christian Nummer IV (so pflegte sich zumindest die Reiseleiterin auszudrücken)
erbaut wurden. Herwig verließ uns an diesem Abend mit dem Zug Richtung
Süden, da unser Bundesbruder Tristan am nächsten Abend zu uns
kommen wollte. Sonntags fuhren wir mit der Fähre nach Malmö.
Leider regnete es wieder einmal, aber wir konnten doch einen Eindruck von
dieser schwedischen Metropole bekommen. Sie ist am Sonntag, wenn es regnet,
genauso ausgestorben wie andere europäische Städte auch. Auf
der Rückfahrt mit der Fähre erlebten wir unseren ersten Gewittersturm
auf See, Günter und ich waren doch recht froh, nicht mit dem Segelboot
gefahren zu sein. Am Abend stieß dann Tristan zu uns und am Montag
Morgen verließen wir Dragør mit dem Ziel Kopenhagen Nyhavn.
Nachdem wir vor einem Haus in dem Hans Christian Andersen eine Zeit lang
zu arbeiten pflegte längsseits gegangen waren, zeigten wir Tristan
was wir schon von Kopenhagen kannten. Von einem irischen Straßenkünstler
erfuhr nun auch Tristan, das jemand der in Dänemark betrunken angetroffen
wird, sofort einen schwedischen Reisepaß erhält. Leider hat
sich auch auf das florierende Leben in Kopenhagen der Regen ausgewirkt,
es waren viel weniger Menschen unterwegs als am Wochenende davor. Vielleicht
ist es aber auch daran gelegen, daß der nächste Tag ein ganz
normaler Arbeitstag war. Wir jedenfalls legten uns zur Ruhe, um am nächsten
Tag Richtung Schweden aufzubrechen.
Von Kopenhagen nach Risør
Unser nächstes Ziel war Höganäs, ein schwedischer Ort am Ausgang des Öresunds. Abgesehen von einem starken Gegenstrom gab es keine Probleme. Am nächsten Tag wollten wir weiter nach Anholt, Ziel der meisten Segler in diesem Teil der Ostsee. Allerdings ließ uns unser alter Freund der Wind im Stich, und wir mußten nach kurzer Zeit wieder unter Motor zurück in den Hafen fahren. Am Abend jedoch versprach uns der schwedische Wetterbericht Wind aus Südost, keinen Regen, keinen Sturm, also ideale Bedingungen für uns, sodaß wir um ca. 2200 Uhr wieder einmal zu einer Nachtfahrt aufbrachen. Allerdings hatten wir nach ungefähr 4 Stunden, viel Sturm, viel Regen und Wind aus Südwest, also das genaue Gegenteil dessen was uns die schwedische Dame, die den Wetterbericht verlas, gesagt hatte. Wir hatten ein wenig zu tun, bekamen die Situation aber doch in den Griff, so daß Günter, der eigentlich ab 0100 hätte ruhen sollen, sich endlich um ca. 0600 hinlegen konnte. Da auch Tristan ruhte, kreuzte ich quasi einhand in Richtung Anholt auf. Um ca. 1000 Uhr erreichten wir den Hafen, und wurden von den dortigen Seglern, die ja auch etwas von dem Sturm gemerkt hatten, mit Respekt begrüßt. Die Insel gefiel uns, und daher blieben wir einen Tag liegen, um sie zu erforschen, ein bißchen zu baden und um kleinere Reparaturen am Boot durchzuführen. Hier trafen wir auch eines von zwei österreichischen Booten, denen wir auf dieser Reise begegneten, allerdings waren die Herrschaften aus Wien.
Von Anholt aus segelten wir unter Spinnaker zur nächsten Insel im Kategatt, Læso. Auf dieser Insel waren wir das Hafengespräch, nachdem wir ein Sonderangebot nutzend, 10 Kisten Bier (= 100 Liter), im örtlichen Supermarkt gekauft und in unser kleines Boot eingebunkert hatten. Der Grund dafür war, wie ja bereits früher erwähnt, die fehlende Versorgungsmöglichkeit mit vernünftigem Bier in Norwegen und Schweden. Bedenken schwedischer Sportsfreunde, die sich von Göteborg aus in Læso mit Bier versorgten, daß man ja nach Norwegen nur 2 Liter Bier einführen dürfe, wurden von uns mit dem Zauberwort „Eigenbedarf“ aus dem Weg geräumt.
Bevor wir jedoch das Skagerrag überquerten, liefen wir noch
Skagen an, wo wir vom lokalen Fischhändler aufgrund unserer österreichischen
Herkunft
(Der Mann
ist begeisterter Schiurlauber in Tirol) eine Riesenmenge Krebse zu einem
ausgesprochen günstigen Preis erhielten. Ein sehr schmackhaftes Abendessen
war somit gesichert. Weiters war dies einer der wenigen Orte, wo wir das
Nachtleben austesteten. Unser kleines Budget ließ das leider nicht
für jeden Ort wo wir uns aufhielten zu. Nach einer lustigen Nacht,
machten wir das erste mal auf unserer Reise Bekanntschaft mit der Staatsmacht
in Form eines Zöllners. Nachdem Tristan ihm auf seine Frage antwortete,
daß wir eigentlich schon ca. 3 Wochen in Dänemark unterwegs
sind und auch keine Drogen mitführen, zog er wieder zufrieden seines
Weges, um andere Bootsbesitzer zu belästigen.
Aufgrund der Länge des nächsten Schlages, von Skagen nach
Risør sind es immerhin 80 Seemeilen, brachen wir
um
2100 zu unserer nächsten Nachtfahrt auf. Diesmal schlief uns der Wind
wieder ein, sodaß ich während meiner Wache um 0345 Uhr den Motor
anwerfen mußte. Ansonsten genoß ich eine traumhafte sternenklare
Nacht und beobachtete die Sonne, die ganz knapp hinter dem nördlichen
Horizont in Richtung Osten wanderte, um schließlich um ca. 0530 wie
ein Feuerstrahl in den Himmel zu schießen. Meinen Mitreisenden blieb
dieses Naturschauspiel verwehrt, da sie es vorzogen sich unter Deck Morpheus,
dem Gott des Schlafes hinzugeben. Um 1600 Uhr erreichten wir die weiße
Stadt am Skagerrag, vorschriftsmäßig mit der gelben Q-Flagge
unter der Backbordsaling. Eine nette, gutaussehende Polizistin, die aber
das Wort einklarieren noch nie in ihrem Leben gehört hatte, erklärte
uns dazu, daß wir aus Dänemark kommend, keinerlei Zoll- und
sonstige Formalitäten zu erfüllen hätten und wünschte
uns viel Spaß beim Festival.
Holzbootfestival in Risør - Rückreise
Der Hafenmeister in Risør wies uns einen Platz an der Mole zu, und dieser sollte für die nächsten vier Tage zu unserem Zuhause werden. Zum alljährlich stattfindenden Holzboottreffen in Risør kommen nämlich jedes Jahr eine Unmenge von Holzbooten. Viele davon nehmen am Festival teil, andere kommen nur um zuzusehen, aber jedem Freund der Seefahrt schlägt bei dieser Ansammlung schöner Schiffe das Herz höher. Von kleinen (nachgebauten) Wikingerbooten und über 100 Jahre alten ehemaligen Rettungskreuzern, bis zur erst vor kurzem in Hamburg erbauten, 43 m langen Luxusyacht, sind Boote jeden Alters und aller Klassen vertreten. Und alle sind aus Holz. Es gibt drei Tage lang Veranstaltungen, und eine Art Messe am Hafen, wo man alles was mit Booten zu tun hat sehen und kaufen kann. Aufgrund unserer weiten rot-weiß-roten Hoheitsflagge bekamen wir vom Veranstalter Gratiseintrittskarten für die Dauer des gesamten Festes. Wir haben sowohl diese, als auch die diversen Konsumationsmöglichkeiten und natürlich auch unsere inzwischen nicht mehr ganz 100 Liter Bier weidlich ausgenutzt. Zwischendurch benutzten wir unser Beiboot, um die norwegischen Schären ein bißchen zu erkunden und um baden zu gehen. Weiters lernten wir eine Menge netter Menschen kennen, zum Beispiel zwei Gefängniswärter aus Oslo.
Nach dem Ende des Festes in Risør, das ein Ziel unserer Reise war, setzten wir wieder Segel und fuhren nach Nordosten in Richtung Oslo. Nach Oslo selbst sind wir aber mit dem Zug gefahren, da wir dadurch ungefähr zwei Tage einsparen konnten. Langsam wurde es nämlich Zeit daran zu denken, wieder in Richtung Kiel zurückzukommen, schließlich waren wir ja schon vier Wochen unterwegs. Aber noch galt es die schwedischen Schären zu erkunden, und als krönenden Abschluß dieser Erkundung die Stadt Göteborg zu erforschen.
Bevor wir jedoch durch die schwedischen Schären segeln konnten, liefen wir Strömstadt nahe der norwegischen Grenze an. Auch hier zeigte sich, zum zweiten Mal auf unserer Reise, die Staatsmacht in Form eines Zöllners und einer Zöllnerin. Da unsere Biervorrätte jedoch schon ziemlich zur Neige gegangen waren, hatten wir gar nichts zu befürchten. Ebenfalls wurde von Frau Zöllnerin unsere hervorragende Unordnung unter Deck als gar nicht so schlimm bezeichnet. Sie hätte schon ganz andere Sachen gesehen. Die westschwedischen Schären, landschaftlich sehr schön und navigatorisch ein interessanter Leckerbissen, zeigten sich uns von ihrer besten Seite. Hier hatten wir nie Probleme mit zu wenig Wind. Wir erlebten in diesem Gebiet im Gegenteil eine Phase mit stärkeren Winden, sodaß wir eigentlich recht glücklich darüber waren, in der Abdeckung von Felsen und Inseln segeln zu können, und wenig Wellen zu haben.
Hier ankerten wir auch einige Male in der freien Natur, Häfen
liefen wir nur an um einzukaufen. Doch nachdem wir diese schöne Natur
eine Woche lang genossen hatten, erreichten wir wieder die Schönheiten
der Zivilisation in Form der Stadt Göteborg.
Hier
verließ uns Tristan, nachdem wir noch mit ihm Geburtstag gefeiert
hatten, und Günter und ich mußten die Stadt zu zweit erkunden.
Wir besichtigten sogar die Universität, gingen dann jedoch lieber
ein schwedisches Bier trinken. Zum ersten mal seit langem zeigte sich grauer
Himmel als wir am 20. August in
Göteborg
ausliefen, allerdings schien bald darauf wieder die Sonne. Sie schaffte
es sogar den Wind wieder zum Einschlafen zu bringen, so daß wir unseren
letzten Hafen in Schweden, den kleinen Ort Bua erst nach einigen Stunden
unter Motor erreichen konnten. Auch hier wurden wir schon von einem schwedischen
Zöllner erwartet, er wirkte recht enttäuscht, als wir ihm unser
in Strömstadt erhaltenes Zollformular zeigten, und er ohne amtszuhandeln
wieder abziehen mußte. Am Tag darauf segelten wir wieder nach Anholt
und erreichten die Insel bei starkem Wind aus Süd. Nach einem Ruhetag,
an dem wir Bekannte aus Kiel trafen, die mit S.Y. Sigrun gerade aus Danzig
angekommen waren, segelten wir Richtung Jütland, zur Stadt Grenå.
Ungünstige Winde aus Südwest hielten uns einen Tag an diesem
Ort fest. Am nächsten Tag segelten wir nach Tunø, einer reizenden
Insel im kleinen Belt, die sich in knappen zwei Stunden zu Fuß
durchwandern läßt. In der Nähe dieser Insel steht eine
von derzeit zwei dänischen Meereswindkraftanlagen. Zehn Windrotoren
erzeugen dort bei optimalen Bedingungen 5 MW Strom. Schließlich erreichten
wir nach einigen Aufenthalten im kleinen Belt am 28. August die Stadt Sonderburg
in der Flensburger Förde gemeinsam mit der Sigrun. Einem letzten gemeinsamen
Beseitigen der Biervorräte folgte ein letzter schöner Segeltag
nach Kiel Schilksee, wo sich wieder zeigte, daß wir einen guten Kauf
getätigt hatten, weil wir uns gegen die doch 1½ m längere
Sigrun klar durchsetzen konnten, nachdem wir unser größtes Vorsegel
gesetzt hatten.
©gp