Das neue Jahr

Das Neujahrsfest hat in Japan einen ähnlich hohen Stellenwert, wie das Weihnachtsfest in christlichen Landen. Es ist traditionell ein Familienfest, wo Kinder ihre Eltern besuchen fahren. Aus diesem Grund waren wir beim Feiern auf uns beschränkt, los war gar nix, ganz Hiroshima war quasi ausgestorben.

Allerdings waren wir am 2. Jänner von unserem japanischem Freund Motomitsu san zu einer New Years party bei ihm zu Hause eingeladen. Zuvor fuhren wir allerdings zu einem Schrein um für ein gutes neues Jahr zu beten. In Japan klatscht man vor dem Beten in die Hände um die Geister auf sich aufmerksam zu machen, und gibt dann seine Wünsche bekannt. Nach dem Besuch des Schreins besuchten wir noch einen Tempel in der Nähe von Motomitsus Haus. Die Innenausstattung eines buddhistischen Tempels ist sehr prunkvoll und prächtig.

Danach fuhren wir endlich zu Motoya House (wo Motomitsu wohnt) und genossen die japanischen Köstlichkeiten, die er für uns auftragen ließ.

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